Ein Sonntag im August 2016

Horst ist glücklich, wenn die Welt um ihn herum aktiv und lebendig ist. Recht hat er!

Endlich ein schöner Sonnentag. Ich beschließe, die Aerobic–Gruppe auf dem neu gestalteten Sportfeld (dem Vorstand vielen Dank dafür) trainieren zu lassen. Also lasse ich um 10.30 Uhr die Musik laufen, um auch die letzten müden Geister aufzuwecken. Hat wohl gewirkt. Parallel hierzu sammelte sich auch die Walking-Gruppe vor den Umkleiden, um eine ca. 8km lange Tour durch den angrenzenden Wald zu machen. Weitere 5 Aktive auf dem Gelände zusätzlich zu den 9 Aerobic-Teilnehmer/innen.

Aerobic-Kurs auf dem Mehrzwecksportfeld

Sonntags Morgen werden Kalorien mit Horst verbrannt.

Wera hällt uns im Wasser auf Trapp.

Am Nachmittag hällt uns Wera im Wasser auf Trapp.

Was ich dann an diesem Sonntag erlebt habe, war neu für mich. Das ist nicht der Verein, den ich kennengelernt habe.

Nach Beendigung unserer Sportstunden waren nicht weniger als 6 Kinder auf dem Spielplatz und dazu noch 5 Kinder im Wasser. Um 15.00 Uhr startete die Wassergymnastik, um 16.00 Uhr Einführung in Indiaca. Zwischendurch noch Tennistraining für Kinder und eine Gruppe traf sich zum Boule. Zeitgleich fand die Abnahme zum Sportabzeichen statt.

All diese Aktivitäten machen doch einen Sportverein aus. Ich hatte den Eindruck, der Verein lebt und das Vereinsleben ist so wie es sein soll. Denn das S im Namen SuN Witten steht für Sport.

„Das ist nicht mehr der Verein, den ich von früher kannte, und das ist gut so!!!“ Euer Horst

Über

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Veröffentlicht unter Allgemein, Sportnachrichten
One comment on “Ein Sonntag im August 2016
  1. Martina Martina sagt:

    Letzte Woche hat der kleine Henry das Seepferdchen gemacht. Viel zu hektisch und bis in die Zehenspitzen motiviert, hat er die 25m durchgestrampelt und gekämpft. Der Stolz in seinem Gesicht, als er beide Seepferdchen Anforderungen (Tauchen mußte er ja auch noch) erfüllt hatte, war gigantisch. Es ist sehr schön, dass wir wieder solche Momente des Glücks durch die Vielzahl der Kinder auf dem Gelände erleben dürfen. Da darf es auch mal laut werden, das gehört dazu!

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