Vereinssterben und das verzerrte Bild der Bewegung

Die moderne Zeit setzt der Freikörperkultur zu. Es gibt zu viele Vorurteile und zu wenig Nachwuchs.

Eure Meinung ist gefragt!

Ein Fundstück in der aktuellen Presse regt die Denkmaschine an! Vielleicht können wir über die Kommentare eine fruchtbare Diskussion zu diesem Thema führen! Das Web-Team hat ein großes Interesse an Euren Meinungen zum Thema FKK, Generationen und Jugendmangel!

„Im vergangenen Jahr mussten sich jedoch drei hessische Ortsvereine mangels Mitgliedern (…) auflösen. Aktuell gibt es noch 13 Vereine in Hessen und Rheinland-Pfalz. Im Vergleich zu denen in Darmstadt (800 Mitglieder) und Frankfurt (600) ist Helios-Taunus mit aktuell 30 Mitgliedern recht klein.“Bernd Urban in der Frankfurter Neue Presse

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Infos zu Sven Rösner findet man auf seinem Blog und bei Google+. Er ist ein Smart-Fahrer, Naturist, Camper, Bücherwurm, Ehemann, Freund, Geliebter, Spaziergänger, Waldfan, LARPer, und ein Pantheist! Sein MOTTO: Nichts, was man nicht ändern kann!

Veröffentlicht unter Allgemein, SuN-Jugend
2 comments on “Vereinssterben und das verzerrte Bild der Bewegung
  1. Sven Rösner sagt:

    Dann darf ich mal beginnen mit meiner bescheidenden Meinung!

    Ich denke, dass viele Verein an der Misere des Jugendmangels selbst schuld sind. Wer sich vor den “anderen” Generationen abschottet und von “denen” und “uns” redet, der nimmt nicht mehr am sozialen Leben teil und bewegt sich nur noch in seiner eigenen, Altersbedingten Filterblase! Die einen leben in der “Timeline”, die anderen im “5 Uhr-Tee-Rythmus”

    Vielleicht ist genau das der Grund, weshalb es in den heutigen Naturisten-Vereinen die Jugend so schwer hat eine eigene Position innerhalb der Vereine zu beziehen. Die Jugend, das sind “die anderen”, die es nicht mehr gibt und wenn es sie noch gibt, sind es die, die stören.

    Aber es sollte doch im Sinne eines jeden Vereines sein, das Gleichgewicht der Geburtsjahrgänge zu wahren. Nicht nur in der Quantität, sondern auch in der Qualität. Es kann gar nicht so schwer sein Jugendliche und junge Generationen zu aktivieren – man muss nur anfangen Programm für Jugendliche anzubieten und nicht versuchen das “Alte-Leute-Programm” als “Jugendprogramm” zu verkaufen!

    Um das Überleben der Vereine zu gewährleisten, müssen alte Zöpfe ab! Man muss sicherlich auf einige liebgewonnen “Traditionen” verzichten, damit neue, für andere Menschen interessante Traditionen Einzug halten können! Die ganze Meinung kann man auch unter sven-roesner.de nachlesen.

  2. Bernd sagt:

    Das ist genau meine Meinung. Wer Kinder und Jugendliche in die Vereine holen will, muss sie da abholen, wo sie sind, wie man so schön sagt. D.h. moderne und aktuelle Angebote machen, neue Medien und Technologien mit einbeziehen, sich in die Denkweise der jungen Leute hineinversetzen usw.

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