Stadtmagazin Witten 06/07

Das Stadtmagazin Witten berichtet…

Das Stadtmagazin Witten hat einen netten Beitrag über unseren Verein gebracht.

Das Stadtmagazin Witten hat einen netten Beitrag über unseren Verein gebracht.

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Inmitten der waldreichen Umgebung des Städtdreeicks Witten Hagen Dortmund liegt das großflächige Naturisten-Gelände des Familiensportvereins SuN-Witten e.V. Wir freuen uns sehr darüber, dass wir eine so ausführliche und positive Erwähnung im Stadtmagazin vorgefunden haben….

»Nacktheit macht Spaß, wenn sie sinnvoll ist.«
Eines vorab: Naturisten laufen keineswegs die ganze Zeit ›barfuß vom Scheitel bis zur Sohle‹ herum.

Nacktheit wird bevorzugt – jedoch nicht um jeden Preis! »Wenn es angemessen scheint, ziehen viele Mitglieder Kleidung vor«, berichtet Wilfried Hartmann, langjähriges Mitglied beim SUN Witten, »beispielsweise bei speziellen Sportangeboten, in der kalten Jahreszeit
oder auch auf der Sonnenterrasse, wo viele zumeist nach ihrer Ankunft erst einmal einen Kaffee trinken und dabei bekleidet bleiben.

Nacktheit macht Spaß, wenn sie sinnvoll ist – also auf der Liegewiese, in der Sauna oder am Pool.«

Spiel, Sport und Entspannung Entspannt den Sommer genießen oder aktiv die Freizeit gestalten – auf dem Kermelberg findet jeder sein kleines Paradies. »Sportfreunde kommen bei uns voll auf ihre Kosten«, betont Wilfried Hartmann.

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Martina
Über

Martina macht regelmäßig beim Sportabzeichen mit, nutzt das Aerobic und Walking-Angebot und genießt jede sonnige Stunde auf der Liegewiese. Zudem ist Martina unsere leitende Online-Redakteurin. Sie versorgt uns mit Fotos, Texten und Ideen.

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Veröffentlicht unter Presse
2 comments on “Stadtmagazin Witten 06/07
  1. Bernd sagt:

    Warum ist Nacktheit beim Sport nicht sinnvoll?
    Schon die antiken Griechen trieben Sport nackt. Das Wort Gymnasium leitet sich von gymnos (griech. nackt) ab.
    Also, nennt mir einen Grund (außer Temperatur) nicht nackt Sport zu treiben.

  2. Sven Rösner sagt:

    Hallo Bernd,
    in der Tat ist das eine interessante Frage.
    Ich denke, dass es viele Sportarten gibt, die man nackt betreiben kann. Viele Mitglieder mögen aber das „rumgebamsel“ der äußeren Geschlechtsmerkmale nicht.

    Gerade bei den Frauen kann das schmerzhaft sein!
    Also ist es jedem selbst überlassen – eigentlich.

    Andererseits kann man auch nicht alles nackt machen!
    Bogenschiessen sollte man mit Kleidung machen. Yoga hingegen finde ich nackt angenehmer als in den Sportsachen. Tennis nackt?! – Da habe ich eher Angst vor einem Sonnenbrand. Hier übernimmt die Kleidung eine schützende Funktion.

    Natürlich hast du recht mit deinem Verweis auf die Herkunft des Wortes „Gymnasium“. Man muss aber dazu erwähnen, dass die griechischen Sportler allesamt weit unter zwanzig waren. Da saß alles fest und stramm und nix schlackerte der Schwerkraft folgend in der Gegend rum 🙂 und Frauen waren eh nicht zugelassen!

    Wir sehen uns die Tage im Pool 🙂

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